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Welche Aufgabe hat der Indikator?

automatic projector erzeugt Projektionen aus dem historischen Kursgeschehen. Dazu wird ein manuell oder automatisch eingegrenzter Zeitraum moduliert und in die Zukunft projiziert. Vereinfacht kann man den Vorgang auch "spiegeln" nennen. Die beiden Beispiele zeigen, wie langfristige Trends, an sinnvollen Ankerpunkten der Projektion, auch sinnvolle Projektionsergebnisse liefern.

Natürlich ist keine Analysemethode unfehlbar. Das kann sie auch nicht sein, da allen Methoden eines gemeinsam ist. Sie produzieren Ergebnisse auf Basis historischer Kurse. So gesehen ist der Fehler in einer Analyse auch gleichzeitig das Signal, die Methode zu wechseln oder das Anwenden der Methode auszusetzen.

Was leistet der Indikator?

Der Indikator ist prinzipiell für alle möglichen Kursdaten verwendebar. Die Darstellung der Daten sollte im Candlestick- oder Balkenmodus erfolgen. Ein Betrieb in Tickdaten ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Die zugrunde liegende Theorie der lang anhaltenden Trends bezieht sich auf mittlere bis lange Zeiträume. Sie ist zwar auch im Intradaybereich anwendbar, verliert aber nach unten an Bedeutung.

Sie können den Indikator also auf beliebige Charts ziehen. Er ist so konfiguriert, dass der zu projizierende Zeitraum zunächst automatisch bestimmt wird. Eine Änderung des Zeitraumes oder der Methode zur Eingrenzung ist jederzeit über den Eigenschaften-Inspektor von tradesignal möglich, den Sie in der Werkzeugleiste finden.

Dax Wochenchart mit Projektion.

 

Dax Tageschart mit Projektion

 

Dax Stundenchart mit Projektion

Welche Idee wird verfolgt?

Neben der "Adam Theory of Market" zu der Sie im Know How Bereich der Seite weitere Informationen finden, gelten auch ganz allgemeine Beobachtungen als Grundlage für die Arbeit des Indikators. Börsengehandelte Wertpapiere, Währungen und andere Instrumente neigen in Trendphasen dazu, Kursveränderungen in wellenartigen Bewegungen zu vollziehen. Die Projektion dieser Wellen in die Zukunft kann einen möglichen Verlauf innerhalb des Haupttrends aufzeigen und für analytische Zwecke genutzt werden.

Dabei kann beobachtet werden, dass Trends keine langen geradlinigen Preisbewegungen sind, sondern immer wieder durch Gegenbewegungen unterbrochen werden. Ein sinnvoller Anker für eine Projektion liegt idealer Weise am vermutlichen Ende einer solchen Korrektur.

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Benutzereinstellungen

Die Optionen bestehen im Wesentlichen aus der Wahl der Zeitebene, der Wahl einer hervorzuhebenden Marktphase und den Periodeneinstellungen für die Volatilitätsberechnungen. Die Periodeneinstellungen beziehen sich immer auf die Perioden der entsprechenden Zeitebene.

Markiere Phasen - Hier aktivieren Sie die farbige Hervorhebung der ausgewählten Marktphase.

Auswahl Vola Filter - In dieser Liste finden Sie vordefinierte Marktphasen, die vom Indikator gesucht und hervorgehoben werden. Die Begriffe "Long" und "Short" bedeuten in diesem Kontext "liegt über/unter dem Durchschnitt".