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Welche Aufgabe hat der Indikator?

Der Indikator ist das perfekte Werkzeug zur Analyse der Volatilität aus drei Zeitebenen. Sie können die Berechnung auf stündlichen-, täglichen- oder den Basisdaten durchführen und in jeder kleineren Zeitebene darstellen lassen. Die Berechnung ermittelt die durchschnittliche Periodenspanne des Berechnungszeitraumes, unter Berücksichtigung von Kurslücken und liefert die Kennzahl als Prozentwert vom aktuellen Kurs.

Die Analyse der Marktvolatilität kann auf zwei Ebenen erfolgen. Im Hauptchart werden vordefinierte Phasen der Volatilität hervorgehoben und im Subchart, werden die Kennzahl und ein Durchschnitt davon, als Linien gezeichnet.

Was leistet der Indikator?

Der Fokus lag während der Entwicklung des Indikators, auf der einfachen Darstellung von Volatilität, um zum Beispiel Signale und Muster eines Handelssystems klar ausarbeiten und unter verschiedenen Marktbedingungen beurteilen zu können. In einer Auswahlliste stehen vordefinierte Volatilitätsphasen als Schablone zur Verfügung, die Sie einfach auswählen können. Die passenden Abschnitte im Chart, werden durch einen verdunkelten Charthintergrund hervorgehoben.

Der zusätzlich anzuwendende Subchart-Indikator zeichnet die errechnete prozentuale Volatilität und deren Durchschnitt, als Liniengrafik. Damit haben Sie die Möglichkeit, die langfristige Entwicklung der Volatilität zu analysieren.

Chartmuster und Volatilitätsphasen

 

Indikatoren und Volatilitätsphasen

 

Handelssystem und Volatilitätsphasen

Warum wurde der Indikator programmiert?

Volatilität ist eine der wichtigsten Kennzahlen und Eigenschaften von Wertpapierkursen. Der Begriff wird verwendet um die Intensität von Preisveränderungen in einem definierten Zeitraum zu beschreiben. Neben der Bewertung von Risiken beim Handeln, spielt die Volatilität eine wichtige Rolle bei der Beschreibung von Handelsregeln für den systematischen Handel. Die Berechnung der Volatilität kann mit verschiedenen Methoden erfolgen.

Einschränkungen entstehen durch den Performance-bedarf der Berechnungen. Die effektivste Methode, die auch in langen Zeitreihen verwendet werden kann, misst die durchschnittliche Range der einzelnen Perioden im Berechnungszeitraum und berücksichtigt dabei auch auftretende Kurslücken. Der Chart links, zeigt einen Vergleich zwischen der normalen Average True Range, und der im Indikator verwendeten exponentiellen Glättung.

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Benutzereinstellungen

Die Optionen bestehen im Wesentlichen aus der Wahl der Zeitebene, der Wahl einer hervorzuhebenden Marktphase und den Periodeneinstellungen für die Volatilitätsberechnungen. Die Periodeneinstellungen beziehen sich immer auf die Perioden der entsprechenden Zeitebene.

Markiere Phasen - Hier aktivieren Sie die farbige Hervorhebung der ausgewählten Marktphase.

Auswahl Vola Filter - In dieser Liste finden Sie vordefinierte Marktphasen, die vom Indikator gesucht und hervorgehoben werden. Die Begriffe "Long" und "Short" bedeuten in diesem Kontext "liegt über/unter dem Durchschnitt".