rubber ball wird auf Basis eines Trendfilters, dem Momentum und der aktuellen Volatilität berechnet und reagiert bei Änderungen einer der beiden Komponenten sehr intensiv. Er kann als Signalgeber, sowie als Indikator für überkaufte/überverkaufte Situationen genutzt werden.
Neben den klassischen Oszillator-Eigenschaften bildet rubber ball sehr gute Divergenzen zur Kursbewegung aus. Diese Divergenzen können in analytische Betrachtungen zum Basiswert einbezogen werden.
rubber ball ist fertig konfiguriert und kann in jeden beliebigen Chart gezogen werden. Auf Grund seiner Eigenarten, ist er am besten für Zeitebenen, kleiner als ein Tag geeignet. Sie erhalten neben dem reinen Verlaufsmuster zahlreiche Informationen. Die Darstellung des Indikators beihaltet zwei Extremzonen, deren genaue Lage Sie selbst anpassen können. Je nach aktueller Marktlage, kann es nötig sein, die Zone zu verschieben. Ausbrüche über/unter die Extremzonen sind Signale für überschießendes Momentum. In Märkten mit sehr starken Trends, sind diese Signale ohne große Bedeutung. In Märkten mit schwachen oder keinem wahrnehmbaren Trend, sind diese Signale aber gute Timinghilfsmittel um Korrekturbewegungen zu prognostizieren.
Die Signallinie ist ein einfacher Durchschnitt des Indikators, über die Änderungen im Momentum erfasst werden können. Zusätzlich werden die Peaks im Indikator hervorgehoben, um Divergenzen besser erkennen zu können.
Divergenzanalyse mit rubber ball
Starker Downtrend, mit Fehlsignalen im Indikator
Optimale Markphase für Oszillation.
Verfügbarkeit: Das Programm kann in den tradesignal standard und enterprise editions genutzt werden. Für die tradesignal web edition steht an anderer Stelle eine Importmöglichkeit zur Verfügung. Bitte klicken Sie dazu auf den Link weiter unten.
Kopierschutz: Das Programm wird ohne Quellcode zur Verfügung gestellt, ist aber Freeware. Sie dürfen beliebig viele Kopien anfertigen und auch weitergeben.
Sie als Anwender sind ein gern gesehener Kritiker. Viele der Programme im Freewarebereich werden intensiv in meinen eigenen Projekten genutzt. Wenn Sie Fehler melden oder Anregungen übermittel möchten, fühlen Sie sich frei, das Formular auszufüllen.
Im Eigenschaften-Inspektor können Sie die Berechnungsperioden und einige optische Parameter einstellen. Die HAuptperiode für sowohl für den Trendfilter, als auch das Momentum und die Volatilität verwendet.
Periode - Hiermit bestimmen Sie den Zeitraum, der in die Berechnung des aktuellen Indikatorwertes einbezogen wird.
Periode Smooth - Damit wird der Output der Berechnung geglättet. Es wird ein exponentieller gleitender Durchschnitt auf den Indikator gelegt.
Periode Trigger - Das ist die Berechnungsperiode der Signallinie. Hierbei handelt es sich um einen gleitenden Durchschnitt des Indikators.