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Welche Aufgabe hat der Indikator?

Die Analyse von Marktbewegungen zum Beispiel um Signale für Handelssysteme zu konstruieren, sollte immer in mehreren zeitlichen Auflösungen erfolgen. Soll ein Intraday Breakout System am Vortageshoch Signale liefern, ist es sinnvoll, den Vortag selbst, dessen Handelspanne und ggf. auch die Spannen der zuvor liegenden Handelstage zu analysieren. Das Bewegungspotential eines Marktes erschöpft sich oft nach wenigen starken Tagen. Am einfachsten ist das an den wellenförmigen Bewegungen der Kurse zu erkennen.

Die Darstellung der höheren Zeitperioden als Candlesticks im Chart, kann die Analyse deutlich aufwerten und zusätzliche Zusammenhänge verdeutlichen. synthetic periods wurde genau deshalb programmiert. Erweiterte Versionen kommen in eigenen Handelssystemen zum Einsatz und sind die Basis zahlreicher Muster und Formationen.

Was leistet der Indikator?

synthetic periods ist in der Lage mehrere Perioden des Charts zu einer übergeordneten zusammenzufassen oder Kalenderperioden, wie Tag, Woche oder Monat darzustellen. Sie können die kumulierten Daten als Candletsick oder als einfache Flächendarstellung im Chart einblenden. Zur komfortablen Analyse ist es möglich, Perioden wie "Große Spanne" oder "Große Open-Close Bewegung" im Chart hervorheben zu lassen. Eine Liste mit vordefinierten Periodenstrukturen steht zur Auswahl bereit und die ausgewählte Formation wird im Chart durch dunkelgraue Balken hervorgehoben.

Mit Hilfe des Subchart-Indikators können weitere Informationen dargestellt werden. Sie können die Spanne der synthetischen Perioden oder deren Open-Close Performance als Liniendiagramm abbilden lassen und damit eine längerfristige Analyse dieser Daten durchführen.

Wochenperioden im Stundenchart.

 

Monatsperioden im Stundenchart-

 

Sechs Stundenperioden

Warum wurde der Indikator programmiert?

Marktbewegungen verlaufen selten über längere Zeiträume gleichförmig. Meistens bilden sich eher wellenförmige Verläufe, in denen auf starke Bewegungen schwache folgen, die auch von Gegenbewegungen unterbrochen werden. Die Analyse dieser Abläufe und das Einbinden der Erkenntnisse in ein Handelssystem, kann die Performance des Systems deutlich erhöhen und vor allem die Fehlerrate senken. Das Beispiel zeigt ein Handelssystem, dessen Breakout Signale nach Tagen mit sehr starken Bewegungen deaktiviert werden.

Das zweite Beispiel zeigt ein Handelssystem, das komplett auf den Formationen einzelner Perioden basiert. Es berechnet Ausbruchs- und Korrekturebenen, die vom Markt getriggert werden müssen, um die Signale auszulösen.

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Benutzereinstellungen

Die Optionen bestehen im Wesentlichen aus der Wahl der Zeitebene, der Wahl einer hervorzuhebenden Marktphase und den Periodeneinstellungen für die Volatilitätsberechnungen. Die Periodeneinstellungen beziehen sich immer auf die Perioden der entsprechenden Zeitebene.

Markiere Phasen - Hier aktivieren Sie die farbige Hervorhebung der ausgewählten Marktphase.

Auswahl Vola Filter - In dieser Liste finden Sie vordefinierte Marktphasen, die vom Indikator gesucht und hervorgehoben werden. Die Begriffe "Long" und "Short" bedeuten in diesem Kontext "liegt über/unter dem Durchschnitt".