Arbeitet zuverlässig in allen Märkten und Zeitebenen. Arbeitet schnell und liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick.
Unterscheidet zwischen Berührung, Durchbruch und Umkehrformation. Liefert Informationen über den Ursprung der Kursebene und die Anzahl der Polaritätswechsel.
Liefert kombinierte Informationen aus Candlestick-Mustern und charttechnischen Signalen. Erhöht dadurch die Qualität der Signale und erleichtert das Auswerten der Listen.
Kann im Chart eingefügt werden und strukturiert diesen nach einfachen charttechnischen Gesichtspunkten. Hebt Polaritätswechsel hervor. Markiert die erkannten Kursebenen auf der Kursskala.
automatic charting kann für die tradesignal Standard- und enterprise edition bestellt werden. Eine Anwendung in der web edition ist nicht möglich. Sie erhalten von uns ein equilla-portable Package, das Sie direkt durch Doppelklicken, in tradesignal importieren können.
Der Indikator steht anschließend zum Einfügen in Ihre Charts und Scanner bereit und befindet sich in der Liste der Indikatoren, in der Werkzeugleiste. Welche Wertpapiere, Währunge, Rohstoffe oder andere an den Finanzmärkten gehandelte Produkte, Sie damit analysieren, steht Ihnen völlig frei. Das Programm arbeitet auf allen Kursdaten und in allen Zeitebenen.
Wir empfehlen Ihnen, die Zeitebene für Scanner und Chart auf mindestens dreißig Minuten oder höher zu stellen, da die Signifikanz der Wendepunkte in feineren zeitlichen Auflösungen deutlich abnimmt.
Weitere Informationen finden Sie im unteren Bereich der Seite, in dem die wichtigsten Optionen beschrieben sind, die für die Benutzung des Indikators wichtig sind.
automatic charting ermöglicht Ihnen die Anwendung zweier Konzepte der technischen Analyse auf eine Listen von nahezu beliebig vielen Wertpapieren. Über den Scanner haben Sie die Möglichkeit, diese automatische Analyse von Wertpapierkursen innerhalb kürzester Zeit in hoher Qualität ausführen zu lassen.
Widerstand und Unterstützung sind neben der Beschreibung von Trends und einfachen Formationen, die wichtigsten Aspekte einer charttechnischen Analyse. Wie in jeder anderen charttechnisch begründeten Wertpapieranalyse, wird auf die Auswertung fundamentaler Statistiken, Nachrichten oder volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen vollständig verzichtet. Es wird unterstellt, dass alle den Marktteilnehmern zugänglichen Informationen im aktuellen Kursverlauf bereits eingepreist sind.
Die Analyse des historischen Kursverlaufes lässt Muster erkennen, die als Widerstandszonen und Unterstützungsebenen bezeichnet werden. An diesen Ebenen finden oft mehrfach Umkehrbewegungen statt, in denen die vorherrschende Kursbewegung endet und in die entgegengesetzte Richtung dreht.
Das Konzept der Candlesticks ist sehr alt und wird in verschiedenen Publikationen ausführlich beschrieben. Candlesticks entstehen durch die Visualisierung des Marktgeschehens innerhalb einer Zeitperiode. Diese Periode kann beliebig definiert werden.
Die ursprüngliche Candlestickanalyse konzentrierte sich auf Periodenlängen von einem Tag oder einer Woche. Durch unterschiedliche Farbgebung und die Abbildung von Höchst-, Tiefst-, Eröffnungs-, und Schlusskurs, lassen sich Formationen erkennen, die eine gewisse Prognosekraft haben und einen besseren Blick auf das aktuelle Marktgeschehen ermöglichen als die einfache Liniendarstellung des Kursverlaufes.
Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus. Wir versenden keine Software an "Pseudonyme" und legen großen Wert auf persönliche Kundenkontakte.
Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus. Wir versenden keine Software an "Pseudonyme" und legen großen Wert auf persönliche Kundenkontakte. Das gilt selbstverständlich auch für die Demoversionen. Der Testzeitraum umfasst etwa 14 Tage. Auf Wunsch kann der Zeitraum auch verlängert werden.
Sie als Anwender sind ein gern gesehener Kritiker. Viele der Programme im Freewarebereich werden intensiv in meinen eigenen Projekten genutzt. Wenn Sie Fehler melden oder Anregungen übermittel möchten, fühlen Sie sich frei, das Formular auszufüllen.
Das Programm scannt Widerstand und Unterstützung. Es merkt sich alle, im historischen Kursverlauf gefundenen Ebenen und protokolliert auch die Anzahl der Polaritätswechsel. Die gefundenen Ebenen werden anschließend im Kontext des aktuellen Marktumfeldes analysiert und auf aktuelle oder bevorstehende Signale geprüft.
Das Programm liefert präzise Informationen, sobald ein Signal anliegt. Ein Signal kann ein Durchbruch, eine Umkehrformation oder eine Annäherung an einer Kursebene sein. Neben den Kurswert, dem Signaltyp und dem Ursprungsdatum des ersten Auftretens, werden auch Candlestick-Muster als zusätzliche Bewertungsgrundlage erfasst.
Das Programm kann auch im Chart als Hilfsmittel für den Handel eingesetzt werden. Es zeichnet die gefundenen Kursebenen dezent in den Charthintergrund und setzt Kursmarken an die rechte Skala, um Ihnen die Analyse zu erleichtern.
Für die Anwendung im Scanner sind zwei Dinge zu beachten. Sie finden in den Eigenschaften von automatic charting, die in der Werkzeugleiste von tradesignal erscheinen, einen Button zur Aktivierung der Scanner Ausgabe. Nach dem Einfügen des Indikators in den Scanner, muss der Button eingeschaltet werden.
In den Eigenschaften des Scanners finden Sie ein Feld "Anzahl Daten", in dem Sie eine Zahl von mind. 1000 Perioden eintragen sollten. Damit wird bestimmt, wie lang der Zeitraum ist, der für die einzelnen Wertpapiere im Scanner geladen wird.
Bei der Anwendung im Chart ist nichts weiter zu beachten. Sie können den Indikator einfach in den Chart ziehen und werden unmittelbar darauf, die Analyse sehen.
Die Stärke der Darstellung können Sie mit dem Feld "Anzeige Dynamisch" einstellen. Ist die Option aktiviert, werden die durchgehenden Linien gepunktet dargestellt.
Für beide Anwendungsgebiete können Sie folgende Optionen verändern. Mit dem Feld "Pivot Stärke" steuern Sie die Suche nach Umkehrpunkten, auf denen die gesamte Analyse von automatic charting basiert. Je größer die eingegebene Zahl ist, desto weniger, dafür aber signifikantere Umkehrpunkte werden gefunden.
Wenn Sie die Option "Candles Filtern" aktivieren, wird ein gleitender Durchschnitt als Trendfilter auf die Candlestick-Muster gelegt. Muster werden dann nur noch in Übereinstimmung mit der Lehrbuchdefinition des zu Grunde liegenden Trends gemeldet.
Das Bild zeigt die Ausbildung einer Unterstützungsebene. Es ist völlig egal, welches Wertpapier im Chart abgebildet ist. Ähnliche Verläufe sind zu hunderten in Charts zu finden. Der Markt bildet ein lokales Tief aus, weil sich ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage herausgebildet hat. Anschließend steigt die Nachfrage so stark an, dass der Kurs für einige Zeit steigt.
Interessant ist, dass einige Monate später und einige weitere Monate später erneut, der gleiche Vorgang auf ungefähr der gleichen Kursebene zu beobachten war. Der Markt hat offensichtlich auf dieser Ebene starke Unterstützung durch Käufer.
Das entgegen gelegene Muster zur Unterstützungsebene ist die Widerstandsebene. Der Markt bildet ein lokales Hoch aus, an dem sich ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einstellt. anschließend versiegt die Nachfrage so starkt, dass der Kurs zu fallen beginnt.
Einen Monat später und dann noch einmal einige weitere Monate später ist das gleiche Verhalten erneut zu beobachten. Der Markt stößt hier offensichtlich auf starken Widerstand von der Abgabeseite, die ihre Aktivitäten in der als Widerstand herausgebildeten Zone deutlich erhöht.
Candlesticks entstehen durch das Abbilden der vier Eckdaten einer Zeitperiode. Das sind der Eröffnungskurs, der höchste, der tiefste und der Schlusskurs. Ist der Kurs innerhalb der Periode gestiegen, wird die Fläche zwischen Eröffnung und Schluss weiß gefärbt, ist er gefallen, wird diese Fläche rot gefärbt.
Die Ausprägung der einzelnen Kerzen und Formationen, die sich aus mehreren Kerzen bilden, geben einen Hinweis auf das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Aus bestimmten einzelnen Candlesticks und aus einige Formationen lassen sich gute Prognosen für einige weitere Perioden ableiten.