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Wie kann automatic divergence Sie unterstützen?

Scannt positive und negative Divergenzen

Arbeitet zuverlässig in allen Märkten und Zeitebenen. Arbeitet schnell und liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

 

Bietet drei Indikatoren zur Auswahl

Neu: Wählen Sie aus drei Indikatoren, welcher die Basis für die Divergenzsuche bilden soll. Zur Auswahl stehen "Relativ Strenght Index", "Momentum", "MACD".

Funktioniert auch im Chart!

Kann im Chart eingefügt werden zum Beispiel um Divergenzen in kleinen Zeitebenen live zu verfolgen und direkt im Trading einzusetzen.

 

Funktioniert auch im einzelnen Chart

Kann im Chart eingefügt werden und strukturiert diesen nach einfachen charttechnischen Gesichtspunkten. Hebt Polaritätswechsel hervor. Markiert die erkannten Kursebenen auf der Kursskala.

Wie wird automatic divergence angewendet?

automatic divergence kann für die tradesignal Standard- und enterprise edition bestellt werden. Eine Anwendung in der web edition ist nicht möglich. Sie erhalten von uns ein equilla-portable Package, das Sie direkt durch Doppelklicken, in tradesignal importieren können.

 

Der Indikator steht anschließend zum Einfügen in Ihre Charts und Scanner bereit und befindet sich in der Liste der Indikatoren, in der Werkzeugleiste. Zum Scannen wird nur automatic divergence benötigt. Zur Visualisierung im Chart auch der "Show Indikator". Wenn Sie komfortabel arbeiten wollen, können Sie diesen auch in den Scanner einfügen. Er hat dort keinen Einfluss auf die Ergebnisse, steht dann aber, beim Öffnen eines Charts, aus dem Scanner sofort zur Verfügung.

 

Welche Ideen und Konzepte liegen zu Grunde?

Charttechnik: Trenddefinition durch lokale Hoch/Tiefpunkte

Es gibt zahlreiche Methoden, den Trend in einer Zeitreihe von Kursdaten zu bestimmen. Hinschauen ist die einfachste. Indikatoren bieten dutzende Möglichkeiten, den Trend zu bestimmen. Eine schöne, einfache und schon über Jahrzehnte genutzte Möglichkeit, ist die Definition des Trends an Hand lokaler Preisspitzen im Chart. Der Trend ist aufwärts gerichtet, wenn nach dieser Definition zwei oder mehr lokale Tiefpunkte höher als der Vorgänger liegen. Der Trend ist abwärts gerichtet, wenn zwei oder mehr lokale Hochpunkte niedriger als ihre Vorgänger liegen.

 

Die Bestimmung dieser lokalen Tief- oder Hochpunktes ist einfach und kann auch per Hand ausgeführt werden. Hat ein Balken zwei oder drei Nachbarn links und rechts, die höher liegen, ist er ein lokaler Tiefpunkt. Umgekehrt wird die obere Seite bearbeitet. Über die Anzahl von Nachbarbalken, die in diesen Vergleich eingefügt wird, kann die Stärke und Anzahl der Punkte bestimmt werden.

Markttechnik: Dynamikindikatoren

Indikatoren die das Marktmomentum abbilden, folgen mit Ihren Bewegungen unweigerlich dem Preischart. Bildet dieser einen Hochpunkt, wird auch der Indikator einen Hochpunkt ausbilden. Lässt die Bewegungsdynamik im Trend nach, dann werden die Extrempunkte des Indikators evtl. nicht im gleichen Maße steigen oder fallen, wie die im Preischart.

 

Diese Divergenzen sind Hinweisgeber auf nachlassende Dynamik und auf Veränderungen zwischen Angebot und Nachfrage, die im Preischart nicht so deutlich erkennbar sind.

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Übersicht

Das Programm scannt positive Divergenzen, wie hier im Bild. Sie erhalten über einen festgelegten Zeitraum, bei jedem weiteren Scanner -Durchlauf die Information, dass eine positive Divergenz anliegt. So haben Sie die Möglichkeit, den Wert längere Zeit zu beobachten, ohne zusätzlich den Chart speichern zu müssen.

 

Im Chart bleiben wiederum aller Divergenzen dauerhaft sichtbar. Hier können Sie täglich die angezeigten Divergenzen mit anderen analytischen Mitteln kombinieren.

Das Programm scannt negative Divergenzen, wie hier im Bild. Sie erhalten über einen festgelegten Zeitraum die Information, dass eine Divergenz anliegt. Der Scanner zeigt zu jeder Meldung auch das Ursprungsdatum der Divergenz.

 

 

Im Chart bleiben immer alle Divergenzen sichtbar. Sie haben damit die Möglichkeit, den Verlauf der des Marktes zu beobachten, weitere Analytische Hilfsmittel einzubinden und vor allem historische Untersuchungen durchzuführen.

Das Programm kann auch im Chart als Hilfsmittel für den Handel eingesetzt werden. Fügen Sie automatic divergence in einen Chart, wie hier im Beispiel den Bund Future Endloskontrakt mit zehnminütiger Balkenauflösung ein. Sie können das Entstehen und die weitere Entwicklung der Divergenzen direkt live verfolgen.

Anwendung

Für die Anwendung im Scanner sind zwei Dinge zu beachten. Sie finden in den Eigenschaften von automatic divergence die in der Werkzeugleiste von tradesignal erscheinen, einen Button zur Aktivierung der Scanner Ausgabe. Nach dem Einfügen des Indikators in den Scanner, muss der Button eingeschaltet werden. Beim Einfügen in Charts sollte er ausgeschaltet werden, um den störenden Text unsichtbar zu schalten.

 

In den Eigenschaften des Scanners finden Sie ein Feld "Anzahl Daten", in dem Sie eine Zahl von mind. 1000 Perioden eintragen sollten. Damit wird bestimmt, wie lang der Zeitraum ist, der für die einzelnen Wertpapiere im Scanner geladen wird.

Sie haben die Möglichkeit, aus drei Indikatoren zu wählen, die als Basis für die Divergenzsuche dienen. Diese sind hier abgebildet. Links sehen Sie den "Relative Strength Index", in der Mitte den "Momentum Oszillator" und rechts den "MACD Oszillator".

 

 

 

Die drei Indikatoren bilden das Marktmomentum, also die Dynamik der aktuellen Marktphase ab. Der RSI hat eine fest eingegrenzte Skalenweite und bildet daher unterschiedliche Divergenzen, als die anderen beiden Indikatoren aus. Der MACD ist am stärksten geglättet und kann für die langfristige Divergenzsuche genutzt werden.

Die meisten Parameter sind fertig konfiguriert. Mit "Maximale Ausdehnung" legen Sie die maximale Länge einer Divergenz in Balken fest. Wenn Sie diesen Wert vergrößern, muss auch der Synchronisierungszeitraum in beiden beteiligten Indikatoren, entsprechend vergrößert werden.

 

 

 

Effektives Arbeiten mit dem Scanner, bedeutet, dass Sie zum Beispiel für die Spalten "Bull Div" und "Bear Div" einen Filter setzen, der alle leeren Zeilen ausblendet. Damit gewinnen sie mehr Überblick, besonders bei großen Listen.

Grundlagen

Das Bild zeigt mehrere positive Divergenzen. Diese entstehen, wenn ein Markt, innerhalb eines fallenden Trends trendkonform, fallende Tiefpunkte ausbildet. Der Eingefügte Dynamikindikator bildet aber steigende Tiefpunkte aus. Der jeweils zweite Abwärtsschub hat nicht die gleiche Dynamik wie der erst.

 

Positive Divergenzen werden genutzt, um das mögliche Ende eines Abwärtstrends zu erkennen und dienen als Hinweisgeber. Divergenzen sollten nie als einzige Analysehilfsmittel verwendet werden, um Tradingentscheidungen zu fällen.

Das Bild zeigt mehrere negative Divergenzen. Diese entstehen, wenn der Markt im Aufwärtstrend steigende Hochpunkte ausbildet und der eingefügte Dynamikindikator unter seinem zuletztliegenden Hochpunkt zurückbleibt.

 

 

Die negative Divergenz zeigt, dass der Preisschub, der zum neuen Hoch führt, nicht die gleiche Dynamik hat, wie der vorherige. Das ist ein Hinweis auf Veränderungen im Angebot/Nachfrage Gefüge und zeigt, dass der Trend schwächer wird.

Dutzende Indikatoren können genutzt werden, um das Momentum, also die Dynamik in den Kursbewegungen zu messen. Im Prinzip zeigen alle das Gleiche an, da die Berechnungsbasis in den meisten Fällen die Schlusskursreihe des Basiswertes ist.

 

Dynamikindikatoren werden in unzähligen Analysemethoden eingesetzt und viel zu oft als Voodozauber missbraucht. Sie folgen immer der preisbewegung und haben für sich überhaupt keine Vorhersagekraft. Eingebunden in ein Netz von Anhaltspunkten sind sie ein wertvoller Baustein für Marktanalyse und Trading.